Freiberufliche Übersetzer und Übersetzungsagenturen – Umfrageergebnisse Teil 1

Wenn Sie ein Gedächtnis wie ein Elefant haben, werden Sie sich erinnern. Ende 2016 habe ich eine Umfrage zum Verhältnis zwischen freiberuflichen Übersetzern und Übersetzungsagenturen durchgeführt. Eigentlich waren es sogar zwei Umfragen, je eine für die beiden Perspektiven. Ich wollte damit genauer herausfinden, warum Übersetzungsagenturen bei vielen Übersetzern einen so schlechten Ruf haben und andererseits auch der Frage nachgehen, warum Agenturen oft Probleme mit freiberuflichen Übersetzern haben (was ich aus eigener leidvoller Erfahrung als Projektmanager bestätigen kann).

Nun, nach monatelangem Grübeln (und jeder Menge “echter” Arbeit mit einer Flut von Übersetzungsprojekten), ist endlich der erste Teil der Umfrage ausgewertet und in Form gebracht. Wenn Sie wissen möchten, wie Agenturen ihr Verhältnis zu uns Übersetzern sehen, dann wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen des folgenden Artikels (einfach auf den Titel klicken):

SCHWARZE SCHAFE? BEI UNS DOCH NICHT
Umfrage „Verhältnis zwischen freiberuflichen Übersetzern und Übersetzungsagenturen – Agenturumfrage“

Mein Artikel ist in der aktuellen Ausgabe (Nr. 54, Oktober 2017) der BDÜ-Zeitschrift infoNRW erschienen, der noch weitere interessante Artikel bereithält, so etwa zum Thema Gewerblichkeit der Übersetzung, automatisierte Übersetzungsauftragsprozesse usw. Die Lektüre lohnt sich.

Vielen Dank nochmals an alle Teilnehmer der beiden Umfragen. Die Auswertung des zweiten Teils der Umfrage folgt in der nächsten Ausgabe von infoNRW. Für diejenigen unter Ihnen, die diese Zeitschrift nicht erhalten, werde ich den entsprechenden Artikel wieder an dieser Stelle bereitstellen.